Monats-Archive: Januar 2012

Professionelle Internetprogrammierung

Professionelle Internetprogrammierung wird keinesfalls von Menschen, die das überholte Klischee des blassen, unkommunikativen Fachdogmatikers mit verkümmerten sozialen Fähigkeiten und Kommunikationsschwächen ausgeführt, sondern erfordert außerordentliches handwerkliches Geschick auf vielerlei Ebenen nebst umfangreichen Wissen zu allen für das Online Marketing relevanten Themenbereichen und hervorragende Planungs- und Kommunikationsfähigkeiten.

Diese Eigenschaften sind es, die einen guten Dienstleister in Sachen Internetprogrammierung ausmachen: Fachlich hochqualifiziertertes Personal, flexibles und dennoch funktionierendes Projektmanagement, und ausgeprägte Kommunikationsneigung. Der zuletzt genannte Punkt ist besonders in der Planungsphase und bei der Abnahme von Meilensteinen von größter Bedeutung, sich dafür die notwendige Zeit zu nehmen spart, auf das Gesamtprojekt bezogen, in fast allen Fällen Zeit und Nerven, und damit letztendlich Geld.

Bei gut ausgeführter Internetprogrammierung sind die kleinsten Details genauso wichtig wie die Berücksichtigung wesentlicher Design Elemente eines Corporate Designs. Dahingehender Perfektionismus ist ein wesentliches Merkmal, das wirklich professionelle Internetprogrammierung von den vielen Marktteilnehmern unterscheidet, die hier quasi ihr Hobby zum Beruf gemacht haben.

Seien wir ehrlich – Technologien, das Internet als solches, und damit die Anforderungen an die Internetprogrammierung ändern sich ständig. Aus diesem Grund ist es wichtig, bei der Internetprogrammierung bereits heute künftige Veränderungen abzusehen und Quellcode auch für Webanwendungen so umzusetzen, dass die Anpassung an diese künftigen Veränderungen zu gegebenem Zeitpunkt mit minimalem Zusatzaufwand realisiert werden können. Dies sind konzeptionelle Anforderungen, die weitgehend losgelöst von den in der Internetprogrammierung eingesetzten Programmiersprachen und Server- oder Systemumgebungen bedacht werden können und müssen. Letztendlich wird das Ergebnis unabhängig von der Programmiersprache und Programmlogik im Hintergrund immer ein im Browser darstellbares Dokument, bestehend aus HTML- und Javascript-Quellcode bleiben.

Eigene Website

Das Internet besteht wie letztendlich jede Art von Computersoftware aus Einsen und Nullen. Möchten Sie Internetprogrammierung lernen, müssen Sie aber nicht zwangsläufig gleich einen Doktor-Titel in Informatik erwerben – je nach Technik Affinität gibt es verschiedene Möglichkeiten auch ohne große Vorbildung Internetprogrammierung lernen zu können.

Es gibt zahlreiche, teilweise auch kostenlose Tools, die eine einfache Erstellung einer Webseite möglich machen. Die Benutzung gestaltet sich ähnlich wie ein Grafikprogramm mit dem Textbausteine oder Bilder in eine Vorlage eingesetzt werden. Dies ist eine sehr einfache Art mit der Sie die Internetprogrammierung lernen und Ihre erste eigene Webseite erstellen können.

Haben Sie bereits etwas Erfahrung in der Programmierung von Software und möchten Internetprogrammierung lernen, empfiehlt es sich Programmiersprachen zu nutzen um eine Webseite zu erstellen.
Speziell für Internetanwendungen sind dies insbesondere HTML, PHP, Java Script und SQL. Jede Programmiersprache hat ihre eigenen Besonderheiten. HTML ist die Basissprache zum Anzeigen und Formatieren von Webinhalten. PHP ermöglicht die Übergabe von Variablen – also die Speicherung und Wiederverwendung von Werten. Soll eine Seite animiert dargestellt werden, ist Java Script gefragt. Für Datenbankanwendungen letztendlich ist SQL die richtige Programmiersprache.
Passenderweise gibt es im Internet zahlreiche kostenlose Seiten und Guides mit deren Hilfe man diese Programmiersprachen und damit die Internetprogrammierung lernen kann.

Programmiersprachen im Web

Hinter jeder Computersoftware verbirgt sich ein binärer Maschinencode, der für Menschen fast unmöglich oder nur mit großem Aufwand zu verstehen ist. Als Vermittler oder Übersetzer zwischen Mensch und Maschine dient eine Programmiersprache.

Jede Programmiersprache hat unterschiedliche Anwendungsmöglichkeiten – es muss also auch eine Internet Programmiersprache geben. Die Anforderungen von Webseiten werden mit der Zeit jedoch immer komplexer – reicht hier eine Internet Programmiersprache aus?

Die wohl wichtigste Internet Programmiersprache ist HTML (Hypertext Markup Language). Die Basis einer jeden Webseite ist in HTML programmiert: Texte, Farben und vieles mehr. HTML wird hauptsächlich für die Gestaltung des Grundgerüstes einer Webseite genutzt. Wird beispielsweise ein Adressformular auf einer Webseite eingebaut, werden das Aussehen und die Position der einzelnen Felder und Buttons in HTML programmiert. Sollen die eingegebenen Werte jedoch an einen Lieferschein übergeben werden, wird eine weitere Internet Programmiersprache benötigt.

Mit PHP kann ein eingegebener Wert an die nächste Seite oder in diesem Beispiel an den Lieferschein weitergegeben werden. PHP nutzt hierzu sogenannte Variable.

Soll die eingegebene Adresse mit Lieferscheinnummer dauerhaft gespeichert werden um bei der nächsten Bestellung des Kunden wieder aufrufbar sein zu können, wird eine Datenbank benötigt, die diese Werte in einer Tabelle speichert.
Die Internet Programmiersprache für Datenbanken ist SQL (Structured Query Language). Mit SQL können Tabellen in einer Datenbank kreiert, Werte abgefragt, hinzugefügt oder gelöscht werden.

Für die Erstellung einer komplexen Webseite reicht also nicht nur eine Internet Programmiersprache aus, es arbeiten meist mehrere Sprachen zusammen um die verschiedenen Aufgaben einer Webseiten Anwendung zu bewältigen.

Programmierer im Internet

Das Internet ist aus unserer heutigen Gesellschaft kaum mehr wegzudenken. Beinahe jedes Unternehmen vertreibt seine Produkte und Dienstleistungen ergänzend auch über das World Wide Web. Auch die private Nutzung des Internets steigt kontinuierlich. Das Internet wird so hingenommen wie es ist, dabei ist die Technik, die dahinter steht alles andere einfach. Komplexe Strukturen und programmierte Anwendungen verbergen sich hinter den Inhalten von Webseiten. Für diesen Zweck finden Internetprogrammierer hier Anwendung.

Internetprogrammierer müssen unterschiedliche Programmiersprachen beherrschen. Leider gibt es keine Standardprogrammiersprache für das Internet, vielmehr gibt es gut ein Dutzend Sprachen und Technologien, z. B. HTML, PHP, JavaScript, etc., die ein Internetprogrammierer im Idealfall beherrscht. Darüber hinaus müssen grundlegende Datenbankkenntnisse vorhanden sein, denn mit Content Management Systemen ist in den vergangenen Jahren eine neue Möglichkeit des Webdesigns dazugekommen. Idealerweise sind also auch SQL-Kenntnisse gegeben. Internetprogrammierer haben also ein sehr breites Anwendungsfeld abzudecken, hier muss erhebliches Know How aufgebaut werden.

Hinsichtlich der Programmierkenntnisse gibt es unterschiedliche Entwicklungsumgebungen, die einem Internetprogrammierer zur Verfügung gestellt werden müssen. Dazu gehören beispielsweise Editoren für HTML oder Datenbank Clients, hier können die Programme geschrieben, auf Fehler untersucht und getestet werden. Für einen Internetprogrammierer ist es ferner von Vorteil, wenn er auch Kenntnisse und Wissen von Randbereichen der Internettechnologien hat. Hierzu gehören beispielsweise das Verständnis um Bilder, Grafiken und Animationen, die wiederum über die Programmierung in die Webseiten eingearbeitet werden. Diese Schnittstellenkenntnisse sind für einen Internetprogrammierer von unschätzbarem Wert, da sie prinzipiell zu einem Gesamtkonzept einer Webseite gehören. Gerade diese Tatsache macht die Aktivitäten sehr herausfordernd und komplex.